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Bezirk Schlern

Erstes Asphaltstockschieß-Turnier

Zweimal wurde das traditionelle Eisstockschießen im Winter coronabedingt abgesagt. Daher hat der Bezirksausschuss Schlern den Versuch gewagt, ein Stockschießen auf Asphalt zu organisieren.
Die Teilnehmer, die Mitglieder des Bezirksausschusses und das Siebenförcher-Team.
Um die Veranstaltung attraktiver zu gestalten, konnte der Bezirksausschuss Schlern die Firma Siebenförcher dafür gewinnen, eine Grillfleischverkostung als Rahmenprogramm anzubieten. Weiters gab es bei einem kleinen Spiel Gutscheine zu gewinnen. Nach einem heftigen und bereichernden Gewitterregen konnte am frühen Abend das Turnier starten. Es gab spannende, aber vor allem unterhaltsame Spiele, bei denen mehr der Spaß als der sportliche Erfolg zählte. Nach Bekanntgabe der Ergebnisse und nach dem kleinen Spiel rund um die Gutscheine ließ man den Abend bei der “Grigliata” der Firma Siebenförcher, die mit drei Mitarbeitern und Begleitung gekommen waren, bei sehr guter Stimmung ausklingen. So konnten sich die Teilnehmer ganz dem Stocksport widmen. Abschließend gab es viele Komplimente für die Grillexperten aus dem Hause Siebenförcher: Daniel Niedrist, Markus Prinoth und Christian Saltuari.

Das erste Asphaltschießen war ein voller Erfolg und man plant bereits eine weitere Auflage 2023. Der Bezirksausschuss bedankt sich bei der Firma Siebenförcher, dem Gemüsehandel Fill, der Bäckerei Burgauner und der Firma Wörndle Interservice. Ein Dank geht auch an die Sektion Stockschießen des ASC Seiser Alpe für die Unterstützung und die Bereitstellung der Stöcke.



Für den Bezirksausschuss
Stephan Mahlknecht
rs | rm

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Köche im Sarntal unterwegs

Kürzlich fand wieder die traditionelle Wanderung der Köche und Köchinnen des SKV-Bezirks Schlern im Sarntal statt.
Die Wandergruppe im Sarntal
Hierzu trafen sich eine ganze Reihe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei der Talstation der Bergbahn in Reinswald, mit der man hoch zum Bergrestaurant Pichlberg fuhr. Von hier führte die Wanderung weiter zur Getrumalm. Auf halber Strecke gab es eine kräftige Brotzeit, für die sich Erich Sander verantwortlich zeigte. Bei der Getrumalm angekommen, teilte sich die Gruppe. Ein Teil wanderte hoch in Richtung Latzfonser Kreuz, die anderen machten eine etwas längere Rast bei der Getrumalm. Später genossen wir gemeinsam ein vorzügliches Mittagessen.
Gestärkt trat man danach den 1,5-stündigen Rückweg an. Es wurde ein angenehmer Abstieg durch ein schattiges Tal, dem Bach entlang zu den Reinswalder Mühlen. Von dort ging es weiter zum Hinterproslhof, wo ein ausgezeichneter Käse produziert wird. So nutzten gar einige der Teilnehmer die Gelegenheit, um im Hofladen Käse einzukaufen. In weiterer Folge war es nur noch ein kurzer Weg bis zur Talstation der Bergbahn. Dort endete die schöne Wanderung mit Kollegen und Freunden. Der Termin für 2023 wurde bereits ins Auge gefasst.



Für den Bezirksausschuss
Stephan Mahlknecht
rs | rm