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SKV-Bezirk Bozen – SKV ON TOUR Nachbericht
Besichtigung und Verkostung im Batzen Bräu in Bozen
Im April versammelte sich eine illustre Gruppe von Köchen bei Braumeister Thomas Münster im Batzen Bräu in Bozen

v.l.n.r: Markus Tratter, Norbert Oberhöller, Braumeister Thomas Münster, Georg Kröss, Gottfried Maschler, Erich Amort – FOTO: Erich Amort
Dieses historische Gebäude, erstmals im Jahr 1404 urkundlich erwähnt, trug damals den Namen „Zum Postbaum“ und erhielt seinen heutigen Namen erst rund 150 Jahre später.
Der Begriff „Batzen“ bezieht sich auf eine einst weit verbreitete Münze, deren Wert etwa vier Kreuzern entsprach – dem Preis für ein „Maß Wein“ zu jener Zeit. In der Schenke „Zum Postbaum“ wurde ein vorzüglicher Magdalener Wein ausgeschenkt, der das Haus zu einem weithin bekannten Ort machte und zur Umbenennung nach der historischen Währung inspirierte – ein Name, der bis heute Bestand hat.
Über die Jahrhunderte hinweg war das Haus ein beliebter Treffpunkt für Künstler und Dichter. Robert „Bobo“ Widmann, der Gastgeber des Batzenhäusl, berichtet von den glücklichen Zufällen, die ihn in den Besitz dieses geschichtsträchtigen Hauses brachten. „Die Verantwortung, ein altes historisches Gebäude in bestem Zustand zu halten, ist groß“, betont Herr Widmann. „Ich möchte für meine Gäste ein Dienstleister sein.“ Dies spiegelt sich auch in den großzügigen Öffnungszeiten wider: Das Batzen Bräu ist sieben Tage die Woche geöffnet und bietet durchgehend warme Küche bis 23 Uhr an. Seit 2011 bereichert ein Biergarten das Angebot, ebenso wie eine hauseigene Brauerei, die über 20 verschiedene Biersorten – unfiltriert und nicht pasteurisiert – führt. Die Auswahl reicht von klassischen Bierstilen bis hin zu in Holzfässern gereiften Spezialitäten. Dank unermüdlichem Fleiß und kreativen Ideen wurde das Batzen-Bräu-Bier mit nationalen und internationalen Auszeichnungen geehrt. Unser lehrreicher und genussvoller Nachmittag fand seinen krönenden Abschluss mit einer Verkostung im Biergarten. Ein herzlicher Dank geht an Braumeister Thomas Münster für diese wunderbare Erfahrung.
Der Begriff „Batzen“ bezieht sich auf eine einst weit verbreitete Münze, deren Wert etwa vier Kreuzern entsprach – dem Preis für ein „Maß Wein“ zu jener Zeit. In der Schenke „Zum Postbaum“ wurde ein vorzüglicher Magdalener Wein ausgeschenkt, der das Haus zu einem weithin bekannten Ort machte und zur Umbenennung nach der historischen Währung inspirierte – ein Name, der bis heute Bestand hat.
Über die Jahrhunderte hinweg war das Haus ein beliebter Treffpunkt für Künstler und Dichter. Robert „Bobo“ Widmann, der Gastgeber des Batzenhäusl, berichtet von den glücklichen Zufällen, die ihn in den Besitz dieses geschichtsträchtigen Hauses brachten. „Die Verantwortung, ein altes historisches Gebäude in bestem Zustand zu halten, ist groß“, betont Herr Widmann. „Ich möchte für meine Gäste ein Dienstleister sein.“ Dies spiegelt sich auch in den großzügigen Öffnungszeiten wider: Das Batzen Bräu ist sieben Tage die Woche geöffnet und bietet durchgehend warme Küche bis 23 Uhr an. Seit 2011 bereichert ein Biergarten das Angebot, ebenso wie eine hauseigene Brauerei, die über 20 verschiedene Biersorten – unfiltriert und nicht pasteurisiert – führt. Die Auswahl reicht von klassischen Bierstilen bis hin zu in Holzfässern gereiften Spezialitäten. Dank unermüdlichem Fleiß und kreativen Ideen wurde das Batzen-Bräu-Bier mit nationalen und internationalen Auszeichnungen geehrt. Unser lehrreicher und genussvoller Nachmittag fand seinen krönenden Abschluss mit einer Verkostung im Biergarten. Ein herzlicher Dank geht an Braumeister Thomas Münster für diese wunderbare Erfahrung.
Erich Amort
SKV-Bezirksausschußmitglied
Bozen-Überetsch
SKV-Bezirksausschußmitglied
Bozen-Überetsch

