KVW International
Es wird noch heißer

Werner Atz, KVW Geschäftsführer
Hitzewellen und Wassermangel. Früher Extremereignisse, heute normal. Wir müssen alte Gewissheiten aufgeben und uns an diese neue Realität anpassen.
Wenn Sie diese Zeilen lesen haben wir September und ich hoffe, Sie und ich erleben einen angenehmen Spätsommer.
Und denken zurück an die Zeit, als diese Zeiten geschrieben wurden, mitten im Hochsommer, wo gar nichts angenehm war. Es war heiß, sehr heiß, es war trocken, sehr trocken. Diese ewigen Hitzewellen, die fast nahtlos ineinander übergingen.
Den jüngeren, fitteren ist einfach nur heiß, sie schwitzen, sie sind vielleicht schlapp, antriebslos, gereizt. Aber viele Menschen leiden gesundheitlich stark unter Hitze, können ihr nicht ausweichen. Die Hitze mag nicht Schuld an ihren Gebrechen sein, aber sie verstärkt sie. Vor 20 Jahren hätte keiner daran gedacht, Wohnungen zu klimatisieren, nur weil es einmal einen heißen Sommer gab. Jetzt ist jeder Sommer zu heiß.
Früher war es normal, dass Wasser immer da ist. Dass man es nicht sparen muss, weil es sonst eh nur die Bäche runter floss. Man konnte sich gar nicht vorstellen, dass es in Südtirol mal Wassermangel geben könnte.
Aber wenn in diesem Sommer Regen kam, dann kam er als Wolkenbruch, dann schüttete es wie aus Kübeln, und anstatt, dass das Wasser die Erde durchtränkte, rann es wie ein Sturzbach die Hänge hinunter, löste Muren aus, brachte Zerstörung.
Wir reden jeden zweiten oder dritten Sommer davon, dass es zu trocken ist, dass wir eine Dürre haben, dass Wasser fehlt, dass wir Wasser sparen müssen, dass die Landwirtschaft darunter leidet, die Natur, die Menschen, dass ständig Waldbrandgefahr herrscht.
Die Wasserknappheit ist ein Problem.
Es geht vor allem darum, dass wir uns der neuen Realität stellen. Dass wir neue Lösungen finden, sparsamer und effizienter mit dem Wasser umzugehen, unsere Städte und Dörfer gegen die Hitze wappnen.
Es wird vermutlich noch heißer und trockener, es wird noch mehr Extremwetter geben, bereiten wir uns darauf vor!
Wenn Sie diese Zeilen lesen haben wir September und ich hoffe, Sie und ich erleben einen angenehmen Spätsommer.
Und denken zurück an die Zeit, als diese Zeiten geschrieben wurden, mitten im Hochsommer, wo gar nichts angenehm war. Es war heiß, sehr heiß, es war trocken, sehr trocken. Diese ewigen Hitzewellen, die fast nahtlos ineinander übergingen.
Den jüngeren, fitteren ist einfach nur heiß, sie schwitzen, sie sind vielleicht schlapp, antriebslos, gereizt. Aber viele Menschen leiden gesundheitlich stark unter Hitze, können ihr nicht ausweichen. Die Hitze mag nicht Schuld an ihren Gebrechen sein, aber sie verstärkt sie. Vor 20 Jahren hätte keiner daran gedacht, Wohnungen zu klimatisieren, nur weil es einmal einen heißen Sommer gab. Jetzt ist jeder Sommer zu heiß.
Früher war es normal, dass Wasser immer da ist. Dass man es nicht sparen muss, weil es sonst eh nur die Bäche runter floss. Man konnte sich gar nicht vorstellen, dass es in Südtirol mal Wassermangel geben könnte.
Aber wenn in diesem Sommer Regen kam, dann kam er als Wolkenbruch, dann schüttete es wie aus Kübeln, und anstatt, dass das Wasser die Erde durchtränkte, rann es wie ein Sturzbach die Hänge hinunter, löste Muren aus, brachte Zerstörung.
Wir reden jeden zweiten oder dritten Sommer davon, dass es zu trocken ist, dass wir eine Dürre haben, dass Wasser fehlt, dass wir Wasser sparen müssen, dass die Landwirtschaft darunter leidet, die Natur, die Menschen, dass ständig Waldbrandgefahr herrscht.
Die Wasserknappheit ist ein Problem.
Es geht vor allem darum, dass wir uns der neuen Realität stellen. Dass wir neue Lösungen finden, sparsamer und effizienter mit dem Wasser umzugehen, unsere Städte und Dörfer gegen die Hitze wappnen.
Es wird vermutlich noch heißer und trockener, es wird noch mehr Extremwetter geben, bereiten wir uns darauf vor!

