KVW Aktuell
Es ist nie zu spät für Veränderungen
Tagung stärkt Gemeinschaft und Lebensfreude

Zur 56. Landestagung der Verwitweten und Alleinstehenden lud der KVW in die Cusanus Akademie – und viele folgten der Einladung. Aus allen Landesteilen kamen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen, um sich auszutauschen, neue Impulse zu gewinnen und Gemeinschaft zu erleben.
Seit über 20 Jahren leitet Rosa Purdeller Obergasteiger die Interessensgruppe und freute sich über einen voll besetzten Saal. Die Tagung sei für viele längst ein Fixpunkt im Jahreskalender, betonte sie. Neben Information und Austausch steht dabei vor allem das Miteinander im Mittelpunkt.
Den Auftakt bildete eine feierliche Messe mit Domdekan Ulrich Fistill. Die biblische Vision aus dem Buch Ezechiel vermittelte eine klare Botschaft: Auch in schwierigen Zeiten ist Hoffnung möglich. Gerade angesichts aktueller Krisen gewinne dieser Gedanke besondere Bedeutung. Im Anschluss sprach der Geriater und Vorsitzende der KVW Senioren Christian Wenter über gesundes Altern. Seine „weltliche Predigt“ lieferte praxisnahe Anregungen: Neben genetischen Voraussetzungen und dem persönlichen Umfeld spiele vor allem der eigene Lebensstil eine entscheidende Rolle. Ausgewogene Ernährung, Bewegung, ausreichend Schlaf und soziale Kontakte seien zentrale Faktoren für Lebensqualität im Alter. Mit einem Augenzwinkern riet Wenter dazu, „auch ohne Hund Gassi zu gehen“.
Ein zentrales Thema blieb die Einsamkeit. Der KVW setzt hier gezielt an – etwa mit Mittagstischen, Vorträgen und gemeinsamen Aktivitäten in den Ortsgruppen. Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und Isolation vorzubeugen. „Unter Leute gehen und aufeinander zugehen ist unser Rezept gegen Einsamkeit“, unterstrich Rosa Purdeller. Beim gemeinsamen Mittagessen und geselligen Beisammensein wurde diese Botschaft gleich in die Tat umgesetzt.
Seit über 20 Jahren leitet Rosa Purdeller Obergasteiger die Interessensgruppe und freute sich über einen voll besetzten Saal. Die Tagung sei für viele längst ein Fixpunkt im Jahreskalender, betonte sie. Neben Information und Austausch steht dabei vor allem das Miteinander im Mittelpunkt.
Den Auftakt bildete eine feierliche Messe mit Domdekan Ulrich Fistill. Die biblische Vision aus dem Buch Ezechiel vermittelte eine klare Botschaft: Auch in schwierigen Zeiten ist Hoffnung möglich. Gerade angesichts aktueller Krisen gewinne dieser Gedanke besondere Bedeutung. Im Anschluss sprach der Geriater und Vorsitzende der KVW Senioren Christian Wenter über gesundes Altern. Seine „weltliche Predigt“ lieferte praxisnahe Anregungen: Neben genetischen Voraussetzungen und dem persönlichen Umfeld spiele vor allem der eigene Lebensstil eine entscheidende Rolle. Ausgewogene Ernährung, Bewegung, ausreichend Schlaf und soziale Kontakte seien zentrale Faktoren für Lebensqualität im Alter. Mit einem Augenzwinkern riet Wenter dazu, „auch ohne Hund Gassi zu gehen“.
Ein zentrales Thema blieb die Einsamkeit. Der KVW setzt hier gezielt an – etwa mit Mittagstischen, Vorträgen und gemeinsamen Aktivitäten in den Ortsgruppen. Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und Isolation vorzubeugen. „Unter Leute gehen und aufeinander zugehen ist unser Rezept gegen Einsamkeit“, unterstrich Rosa Purdeller. Beim gemeinsamen Mittagessen und geselligen Beisammensein wurde diese Botschaft gleich in die Tat umgesetzt.

