KVW Aktuell
KVW Hilfsfonds hat wieder geholfen
Hilfe in schweren Zeiten

Die Arbeitsgruppe des KVW-Hilfsfonds tagte erneut, um über zwei aktuelle Unterstützungsanträge zu entscheiden.
Die Anträge zeigen eindrücklich, wie schnell Menschen in Not geraten können – trotz großer Eigenleistung und Verantwortung.
Im ersten Fall geht es um eine Familie, deren Vater an einem schweren Krebsleiden erkrankt ist. Trotz Operation hat die Krankheit gestreut, der Gesundheitszustand ist ernst. Der Mann ist nicht mehr arbeitsfähig und wird zu Hause von seiner Frau gepflegt. Nach Ablauf der bezahlten Krankenzeit erhält er kein Gehalt mehr, sondern nur noch Invalidengeld. Der Termin für die Pflegeeinstufung liegt noch Monate voraus. Zusätzlich belasten Medikamentenkosten und ein laufendes Wohnungsdarlehen das ohnehin angespannte Familienbudget. Die Situation fordert die Familie finanziell wie emotional aufs Äußerste.
Der zweite Antrag betrifft eine Frau, deren Lebensgeschichte von Kindheit an von Krankheit, Unsicherheit und Belastung geprägt ist. Schon als kleines Mädchen musste sie sich um ihre kranke Mutter kümmern, zeitweise wurde sie während deren Krankenhausaufenthalten bei fremden Familien untergebracht. Diese Erfahrungen haben Spuren hinterlassen. Heute kämpft sie mit mehreren chronischen Erkrankungen und Schmerzen. Derzeit ist sie nicht arbeitsfähig. Trotz sozialem Mindesteinkommen reichen die Mittel kaum für das Nötigste – vor allem angesichts hoher Ausgaben für Zahnbehandlungen, Medikamente und andere medizinische Leistungen. Manchmal muss sie Mahlzeiten ausfallen lassen, weil das Geld fehlt.
In beiden Fällen kann der KVW-Hilfsfonds mit solidarischer Unterstützung helfen – als Zeichen dafür, dass niemand in schweren Lebenslagen allein gelassen wird.
Im ersten Fall geht es um eine Familie, deren Vater an einem schweren Krebsleiden erkrankt ist. Trotz Operation hat die Krankheit gestreut, der Gesundheitszustand ist ernst. Der Mann ist nicht mehr arbeitsfähig und wird zu Hause von seiner Frau gepflegt. Nach Ablauf der bezahlten Krankenzeit erhält er kein Gehalt mehr, sondern nur noch Invalidengeld. Der Termin für die Pflegeeinstufung liegt noch Monate voraus. Zusätzlich belasten Medikamentenkosten und ein laufendes Wohnungsdarlehen das ohnehin angespannte Familienbudget. Die Situation fordert die Familie finanziell wie emotional aufs Äußerste.
Der zweite Antrag betrifft eine Frau, deren Lebensgeschichte von Kindheit an von Krankheit, Unsicherheit und Belastung geprägt ist. Schon als kleines Mädchen musste sie sich um ihre kranke Mutter kümmern, zeitweise wurde sie während deren Krankenhausaufenthalten bei fremden Familien untergebracht. Diese Erfahrungen haben Spuren hinterlassen. Heute kämpft sie mit mehreren chronischen Erkrankungen und Schmerzen. Derzeit ist sie nicht arbeitsfähig. Trotz sozialem Mindesteinkommen reichen die Mittel kaum für das Nötigste – vor allem angesichts hoher Ausgaben für Zahnbehandlungen, Medikamente und andere medizinische Leistungen. Manchmal muss sie Mahlzeiten ausfallen lassen, weil das Geld fehlt.
In beiden Fällen kann der KVW-Hilfsfonds mit solidarischer Unterstützung helfen – als Zeichen dafür, dass niemand in schweren Lebenslagen allein gelassen wird.


