KVW Aktuell
Frauen
Sophia Magnago Rose getauft
Zeichen für Frauensichtbarkeit

von links Rosa Franzelin Werth, Martha Stocker, Heidrun Goller, Waltraud Deeg und
Werner Atz
Am 15. Mai wurde auf dem Silvius-Magnago-Platz in Bozen eine Rose auf den Namen Sophia Magnago getauft. Die duftende, ausdrucksstarke Blume steht symbolisch für die weltgewandte und eigenständige Frau an der Seite von Südtirols Landeshauptmann Silvius Magnago.
Initiatorin des Projekts war Martha Stocker, Präsidentin der Silvius Magnago Stiftung. Sie dankte der Gärtnervereinigung, dem Gemeindeverband sowie dem Landesbeirat für Chancengleichheit für die Unterstützung. Ulrike Oberhammer und Nadia Mazzardis vom Landesbeirat betonten die Bedeutung von Frauensichtbarkeit – und sahen in der Rose auch ein Gegensymbol zur Glorifizierung von Kriegshelden. Auch die engagierten Frauen des KVW Heidrun Goller, Helga Mutschlechner Holzer und Tanja Nehrdich waren bei diesem Zeichen der Anerkennung mit dabei.
Die Volkskundlerin Barbara Stocker würdigte Sophia Magnago als kulturengagierte Frau mit Stimme: In Radio und Fernsehen gestaltete sie Formate wie „Die Welt der Frau“ und „Die Frau im Blickfeld“.
Rosenpatin Nadja Ahlbrecht Kompatscher hob hervor, dass Frauen nicht nur über Leistung definiert werden dürften, sondern auch über ihr Sein – ob als Mutter, Lehrerin, Intellektuelle oder Mutmacherin.
Den feierlichen Abschluss bildete die Rosentaufe durch die Stiftung, die Südtiroler Bürgermeisterinnen und die Rosenpatin. Die Sophia Magnago-Rose ist in allen Mitgliedsbetrieben der Südtiroler Gärtnervereinigung erhältlich.
Initiatorin des Projekts war Martha Stocker, Präsidentin der Silvius Magnago Stiftung. Sie dankte der Gärtnervereinigung, dem Gemeindeverband sowie dem Landesbeirat für Chancengleichheit für die Unterstützung. Ulrike Oberhammer und Nadia Mazzardis vom Landesbeirat betonten die Bedeutung von Frauensichtbarkeit – und sahen in der Rose auch ein Gegensymbol zur Glorifizierung von Kriegshelden. Auch die engagierten Frauen des KVW Heidrun Goller, Helga Mutschlechner Holzer und Tanja Nehrdich waren bei diesem Zeichen der Anerkennung mit dabei.
Die Volkskundlerin Barbara Stocker würdigte Sophia Magnago als kulturengagierte Frau mit Stimme: In Radio und Fernsehen gestaltete sie Formate wie „Die Welt der Frau“ und „Die Frau im Blickfeld“.
Rosenpatin Nadja Ahlbrecht Kompatscher hob hervor, dass Frauen nicht nur über Leistung definiert werden dürften, sondern auch über ihr Sein – ob als Mutter, Lehrerin, Intellektuelle oder Mutmacherin.
Den feierlichen Abschluss bildete die Rosentaufe durch die Stiftung, die Südtiroler Bürgermeisterinnen und die Rosenpatin. Die Sophia Magnago-Rose ist in allen Mitgliedsbetrieben der Südtiroler Gärtnervereinigung erhältlich.

