Sozialfürsorge
Das Interesse an der regionalen Zusatzvorsorge steigt weiter an
7 Prozent Wachstum, über 344.000 verwaltete Positionen und ein Gesamtkapital von mehr als 7,2 Milliarden Euro in den regionalen Zusatzrentenfonds

v.l.n.r.: Geschäftsführer / CEO Matteo Migazzi, Chief Operating Officer Giorgia Giovine und Präsidentin Johanna Vaja der Pensplan Centrum AG sowie Carlo Daldoss, Regionalassessor
für die Zusatzvorsorge. – FOTO: © Pensplan Centrum AG / Pressebüro der Autonomen Region Trentino – Südtirol
Positives Fazit für das Projekt für die regionale Zusatzvorsorge Pensplan: Die vier in der Region gegründeten Partnerzusatzrentenfonds der Pensplan Centrum AG verzeichnen ein konstantes Wachstum. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der Positionen um 7 Prozent gestiegen und erreichte zum 31.12.2024 einen neuen Höchststand von 344.520. Im selben Zeitraum ist auch das von den vier Partnerfonds verwaltete Gesamtvermögen um 12 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro gewachsen.
Betrachtet man die Zahlen in Bezug auf die Mitglieder in der Region, so verzeichnen die Zusatzrentenfonds ein ausgewogenes Verhältnis mit 50,5 Prozent Männern und 49,5 Prozent Frauen. Das Durchschnittsalter beträgt 42 Jahre. Das durchschnittlich im Zusatzrentenfonds angesparte Kapital beläuft sich auf ca. 24.000 Euro pro Position, wobei der Unterschied zwischen den Geschlechtern noch immer signifikant ist: Männer haben 2024 im Durchschnitt 29.310 Euro angespart, Frauen hingegen nur 19.049 Euro, und damit um 35 Prozent weniger.
Diese Zahl spiegelt die Lohnschere zwischen Mann und Frau und die damit verbundene schlechtere Rentenabsicherung der weiblichen Bevölkerung wider.
Betrachtet man die Zahlen in Bezug auf die Mitglieder in der Region, so verzeichnen die Zusatzrentenfonds ein ausgewogenes Verhältnis mit 50,5 Prozent Männern und 49,5 Prozent Frauen. Das Durchschnittsalter beträgt 42 Jahre. Das durchschnittlich im Zusatzrentenfonds angesparte Kapital beläuft sich auf ca. 24.000 Euro pro Position, wobei der Unterschied zwischen den Geschlechtern noch immer signifikant ist: Männer haben 2024 im Durchschnitt 29.310 Euro angespart, Frauen hingegen nur 19.049 Euro, und damit um 35 Prozent weniger.
Diese Zahl spiegelt die Lohnschere zwischen Mann und Frau und die damit verbundene schlechtere Rentenabsicherung der weiblichen Bevölkerung wider.

