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Blauer Himmer, grüne Wiesen
Der Jahresausflug führte die Mitglieder Krebshilfe ins wunderschöne Sarntal

Foto: Othmar Seehauser
Das Sarntal ist eines der ursprünglichsten Täler Südtirols. Schöne alte Höfe an den Berghängen, Traditionen, eine unberührte Natur und manchmal das Gefühl, als sei die Zeit hier stehengeblieben, erwarten den Besucher. Aus ganz Südtirol sind 280 Mitglieder der Südtiroler Krebshilfe an einem wunderschönen Samstagmorgen, dem 20. September, ins Sarntal zum traditionellen Landesausflug aufgebrochen. Organisiert wurde der Ausflug vom Bezirk Bozen Salten Schlern.
Vor Ort zog das Vorstandsmitglied Maria Fellin die Fäden. Schon der erste Programmteil, die Hl. Messe war etwas ganz Besonderes. Musikalisch begleitet wurde er nämlich vom Sarner Männerchor unter der Leitung von Rosa Oberhöller, die schließlich auch ihre Ziehharmonika in der Kirche ertönen ließ. Den Gottesdienst hat Seniorenseelsorger Josef Torggler gehalten.
Rosa und ihre Ziehharmonika begleiteten auch das anschließende Essen im Sarner Bürgerhaus. Für das leibliche Wohl der Mitglieder der Krebshilfe, die an den Tischen in angeregte Gespräche vertieft waren, sorgten Luis und Petra, mit einer Kräuterknödelsuppe, zwei verschiedenen Braten und Gemüse sowie zwei Desserts, Halbgefrorenes mit Schokoladenglasur und Mousse au Chocolat mit Obst.
Von der Gemeinde Sarnthein wurden die Gäste von Flora Brugger, Referentin für Schule und Kultur in Vertretung für Bürgermeister Anton Mair begrüßt. Nach dem Essen nutzten einige beschwingt die Musik von Rosa Oberhöller zum Tanzen, andere gingen das Rohrerhaus besichtigen, ein altes Bauernhaus, das heute ein Museum des bäuerlichen Lebens ist und die Möglichkeit gibt, in das bäuerliche Alltagsleben vergangener Zeit, die Sarner Tradition, die Bräuche und Sitten und das Sarner Traditionshandwerk einzutauchen. Andere nutzten die Gelegenheit, um unter dem tiefblauen Himmel einen kleinen Spaziergang durch Sarnthein zu machen.
Zu Kaffee und Kuchen trafen dann alle wieder zusammen. Die Kuchen – und welche Kuchen – hatten die Bäuerinnen von „Ollerhond selbergmochts“ mit viel Liebe und fleißigen Händen zubereitet und der Krebshilfe gespendet. Maria Fellin war zu traurig, dass sie am Ende nicht einen Krapfen abbekommen hat: Wie gut die Mehlspeisen der Sarner Bäuerinnen sind, hatte sich unter den Ausflugsteilnehmern schnell herumgesprochen, die sich hoffnungsvoll in die lange Schlange am Kuchenbuffet angestellt hatten.
„Ein wunderschöner Tag, der viel zu schnell zu Ende ging“, lautet auch das Resumee der Landesvorsitzenden der Südtiroler Krebshilfe Maria Claudia Bertagnolli, die auch Vorsitzende des Bezirks Bozen Salten Schlern ist. „Der blaue Himmel, die grünen Wiesen und der schöne Tag in Gemeinschaft werden uns noch lange begleiten.“
Rosa und ihre Ziehharmonika begleiteten auch das anschließende Essen im Sarner Bürgerhaus. Für das leibliche Wohl der Mitglieder der Krebshilfe, die an den Tischen in angeregte Gespräche vertieft waren, sorgten Luis und Petra, mit einer Kräuterknödelsuppe, zwei verschiedenen Braten und Gemüse sowie zwei Desserts, Halbgefrorenes mit Schokoladenglasur und Mousse au Chocolat mit Obst.
Von der Gemeinde Sarnthein wurden die Gäste von Flora Brugger, Referentin für Schule und Kultur in Vertretung für Bürgermeister Anton Mair begrüßt. Nach dem Essen nutzten einige beschwingt die Musik von Rosa Oberhöller zum Tanzen, andere gingen das Rohrerhaus besichtigen, ein altes Bauernhaus, das heute ein Museum des bäuerlichen Lebens ist und die Möglichkeit gibt, in das bäuerliche Alltagsleben vergangener Zeit, die Sarner Tradition, die Bräuche und Sitten und das Sarner Traditionshandwerk einzutauchen. Andere nutzten die Gelegenheit, um unter dem tiefblauen Himmel einen kleinen Spaziergang durch Sarnthein zu machen.
Zu Kaffee und Kuchen trafen dann alle wieder zusammen. Die Kuchen – und welche Kuchen – hatten die Bäuerinnen von „Ollerhond selbergmochts“ mit viel Liebe und fleißigen Händen zubereitet und der Krebshilfe gespendet. Maria Fellin war zu traurig, dass sie am Ende nicht einen Krapfen abbekommen hat: Wie gut die Mehlspeisen der Sarner Bäuerinnen sind, hatte sich unter den Ausflugsteilnehmern schnell herumgesprochen, die sich hoffnungsvoll in die lange Schlange am Kuchenbuffet angestellt hatten.
„Ein wunderschöner Tag, der viel zu schnell zu Ende ging“, lautet auch das Resumee der Landesvorsitzenden der Südtiroler Krebshilfe Maria Claudia Bertagnolli, die auch Vorsitzende des Bezirks Bozen Salten Schlern ist. „Der blaue Himmel, die grünen Wiesen und der schöne Tag in Gemeinschaft werden uns noch lange begleiten.“

Foto: Othmar Seehauser

