ASGB-RENTNER
Sorgen und Ängste der Rentnerinnen und Rentner
Wo bleibt die soziale Gerechtigkeit?

Der Kaufkraftverlust steht derzeit im Mittelpunkt der Sorgen der Bevölkerung, insbesondere jedoch der Rentnerinnen und Rentner.
Das Arbeitseinkommen vieler Familien reicht zunehmend nicht mehr für eine angemessene Lebensführung aus; noch prekärer stellt sich die Lage für die Rentnerinnen und Rentner dar.
Diese Situation, in der ältere Menschen ihre Ersparnisse allmählich aufgebraucht haben und immer stärker auf Transferleistungen angewiesen sind, muss endlich verändert werden.
Es geht dabei auch um eine Frage der Würde. Laut ASGB-Rentner-Fachsekretär Stephan Vieider betrachten viele Rentnerinnen und Rentner die steigenden Lebenshaltungskosten derzeit mit großer Besorgnis als eines der wichtigsten Themen. Allein im April stiegen die Verbraucherpreise in Südtirol im Durchschnitt um 3,4 Prozent; dies ist der höchste Wert seit Herbst 2023. Es ist davon auszugehen, dass die Inflationsrate im Laufe dieses Jahres weiter auf rund 4 Prozent ansteigen wird.
Das Vertrauen älterer Generationen in die politischen Entscheidungsträger schwindet zunehmend.
Es ist dringend erforderlich, dass die Landesregierung ihre Ankündigungen in konkretes Handeln umsetzt, da andernfalls die Glaubwürdigkeit von Politik weiter abnimmt - und der Nährboden der Lobbys und Populisten immer fruchtbarer wird.
Ein wichtiges Beispiel ist die immer noch nicht erfolgte Auszahlung der Rentenaufstockung durch das Land von Sozialbeziehern; ebenso ist das versprochene Ziel, dass durch die erweiterten Kriterien mehr Mindestrentnerinnen und Rentner in den Genuss der Aufstockung kommen, nicht eingetreten.
Die ASGB-Rentnergewerkschaft fordert die politischen Vertreter auf, mehr Verantwortung bei der Umsetzung der reellen Bedürfnisse der sozial Schwachen zu zeigen und dies zeitgemäß durchzuführen.
Das Arbeitseinkommen vieler Familien reicht zunehmend nicht mehr für eine angemessene Lebensführung aus; noch prekärer stellt sich die Lage für die Rentnerinnen und Rentner dar.
Diese Situation, in der ältere Menschen ihre Ersparnisse allmählich aufgebraucht haben und immer stärker auf Transferleistungen angewiesen sind, muss endlich verändert werden.
Es geht dabei auch um eine Frage der Würde. Laut ASGB-Rentner-Fachsekretär Stephan Vieider betrachten viele Rentnerinnen und Rentner die steigenden Lebenshaltungskosten derzeit mit großer Besorgnis als eines der wichtigsten Themen. Allein im April stiegen die Verbraucherpreise in Südtirol im Durchschnitt um 3,4 Prozent; dies ist der höchste Wert seit Herbst 2023. Es ist davon auszugehen, dass die Inflationsrate im Laufe dieses Jahres weiter auf rund 4 Prozent ansteigen wird.
Das Vertrauen älterer Generationen in die politischen Entscheidungsträger schwindet zunehmend.
Es ist dringend erforderlich, dass die Landesregierung ihre Ankündigungen in konkretes Handeln umsetzt, da andernfalls die Glaubwürdigkeit von Politik weiter abnimmt - und der Nährboden der Lobbys und Populisten immer fruchtbarer wird.
Ein wichtiges Beispiel ist die immer noch nicht erfolgte Auszahlung der Rentenaufstockung durch das Land von Sozialbeziehern; ebenso ist das versprochene Ziel, dass durch die erweiterten Kriterien mehr Mindestrentnerinnen und Rentner in den Genuss der Aufstockung kommen, nicht eingetreten.
Die ASGB-Rentnergewerkschaft fordert die politischen Vertreter auf, mehr Verantwortung bei der Umsetzung der reellen Bedürfnisse der sozial Schwachen zu zeigen und dies zeitgemäß durchzuführen.

