BAU
Kompetenzzentrum für Ausbildung und Sicherheit am Bau
Grundsteinlegung in Leifers
Mit der Grundsteinlegung am 23 April dieses Jahres in der Industriezone Leifers fiel der offizielle Startschuss für das neue Kompetenzzentrum für Ausbildung und Sicherheit am Bau.
Der ASGB/BAU wurde dabei von Werner Blaas sowohl in seiner Funktion als Fachsekretär als auch als Mitglied des Paritätischen Komitees im Bauwesen vertreten.
Dieses Projekt des Paritätischen Komitees im Bauwesen stellt einen Meilenstein für die Südtiroler Bauwirtschaft dar; das Ziel ist eine nachhaltige Sicherheitskultur mit der klaren Vision von keinen Unfällen auf den Baustellen. In ihren Ansprachen hoben der Präsident Markus Bernard, Vizepräsident Matteo Salvetti und Direktorin Patrizia Ghisoni die strategische Bedeutung des Kompetenzzentrums als eine moderne, praxisnahe Ausbildung, als Plattform für Austausch und Innovation sowie als zentraler Baustein einer zukunftsorientierten Sicherheitskultur im Bauwesen hervor.
Auch der ehemalige langjährige Präsident des Komitees und amtierender Bürgermeister von Bozen, Claudio Corrarati, verwies auf die zentrale Rolle des Sicherheitsverhaltens als entscheidenden Faktor für wirksame Prävention, denn Sicherheit entstehe nicht allein durch Vorschriften oder Technik, sondern vor allem durch das tägliche Handeln auf der Baustelle. Einigkeit bestand vor allem darin, dass mit diesem neuen Kompetenzzentrum ein nachhaltiger und zukunftsweisender Impuls für höhere Sicherheitsstandards gesetzt wird. Eine moderne Fachkräfteentwicklung und eine noch stärkere Verankerung der Präventionskultur im Bauwesen ist ein weiteres Ziel des entstehenden Zentrums.
Der ASGB/BAU wurde dabei von Werner Blaas sowohl in seiner Funktion als Fachsekretär als auch als Mitglied des Paritätischen Komitees im Bauwesen vertreten.
Dieses Projekt des Paritätischen Komitees im Bauwesen stellt einen Meilenstein für die Südtiroler Bauwirtschaft dar; das Ziel ist eine nachhaltige Sicherheitskultur mit der klaren Vision von keinen Unfällen auf den Baustellen. In ihren Ansprachen hoben der Präsident Markus Bernard, Vizepräsident Matteo Salvetti und Direktorin Patrizia Ghisoni die strategische Bedeutung des Kompetenzzentrums als eine moderne, praxisnahe Ausbildung, als Plattform für Austausch und Innovation sowie als zentraler Baustein einer zukunftsorientierten Sicherheitskultur im Bauwesen hervor.
Auch der ehemalige langjährige Präsident des Komitees und amtierender Bürgermeister von Bozen, Claudio Corrarati, verwies auf die zentrale Rolle des Sicherheitsverhaltens als entscheidenden Faktor für wirksame Prävention, denn Sicherheit entstehe nicht allein durch Vorschriften oder Technik, sondern vor allem durch das tägliche Handeln auf der Baustelle. Einigkeit bestand vor allem darin, dass mit diesem neuen Kompetenzzentrum ein nachhaltiger und zukunftsweisender Impuls für höhere Sicherheitsstandards gesetzt wird. Eine moderne Fachkräfteentwicklung und eine noch stärkere Verankerung der Präventionskultur im Bauwesen ist ein weiteres Ziel des entstehenden Zentrums.


