Transport und Verkehr
ASGB-Transport im Austausch mit Landesrat Daniel Alfreider

Zu einem ausführlichen Austausch hat sich die ASGB-Fachgewerkschaft Transport und Verkehr (GTV) vor kurzem mit Landesrat Daniel Alfreider getroffen. Im Mittelpunkt standen dabei mehrere aktuelle Themen, die die Beschäftigten im Transport- und Verkehrsbereich unmittelbar betreffen.
Ein wichtiges Anliegen war die Zusatzvereinbarung für die Bediensteten der SASA. Die ASGB-GTV bekräftigte dabei ihre klare Haltung: Diese Vereinbarung bringt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen echten Mehrwert, ohne dass damit zusätzliche Leistungen verbunden sind.
Breiten Raum nahm auch das Thema Zweisprachigkeitszulagen ein. Derzeit stehen diese weder den Bediensteten des Weißen Kreuzes noch dem Personal an den Informationsschaltern der STA zu. Für die Gewerkschaft ist das nur schwer nachvollziehbar, da gerade in diesen Bereichen der tägliche Umgang mit beiden Landessprachen selbstverständlich ist. Vereinbart wurde deshalb, die derzeitige Situation genauer aufzuarbeiten und dem Landesrat eine entsprechende Gegenüberstellung zu übermitteln. Angesprochen wurden außerdem die Ausschreibungen der A22 sowie jene im Schienenverkehr. Ebenso zur Sprache kam die allgemeine Lohn- und Gehaltssituation in Südtirol. Die ASGB-GTV wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass angesichts der jüngsten Abwanderungszahlen dringender Handlungsbedarf besteht.
Landesrat Daniel Alfreider bedankte sich für das Gespräch und unterstrich die Bedeutung einer konstruktiven Zusammenarbeit. Besonders der ASGB, so Alfreider, habe sich stets lösungsorientiert eingebracht.
Ein wichtiges Anliegen war die Zusatzvereinbarung für die Bediensteten der SASA. Die ASGB-GTV bekräftigte dabei ihre klare Haltung: Diese Vereinbarung bringt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen echten Mehrwert, ohne dass damit zusätzliche Leistungen verbunden sind.
Breiten Raum nahm auch das Thema Zweisprachigkeitszulagen ein. Derzeit stehen diese weder den Bediensteten des Weißen Kreuzes noch dem Personal an den Informationsschaltern der STA zu. Für die Gewerkschaft ist das nur schwer nachvollziehbar, da gerade in diesen Bereichen der tägliche Umgang mit beiden Landessprachen selbstverständlich ist. Vereinbart wurde deshalb, die derzeitige Situation genauer aufzuarbeiten und dem Landesrat eine entsprechende Gegenüberstellung zu übermitteln. Angesprochen wurden außerdem die Ausschreibungen der A22 sowie jene im Schienenverkehr. Ebenso zur Sprache kam die allgemeine Lohn- und Gehaltssituation in Südtirol. Die ASGB-GTV wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass angesichts der jüngsten Abwanderungszahlen dringender Handlungsbedarf besteht.
Landesrat Daniel Alfreider bedankte sich für das Gespräch und unterstrich die Bedeutung einer konstruktiven Zusammenarbeit. Besonders der ASGB, so Alfreider, habe sich stets lösungsorientiert eingebracht.
