ASGB-RENTNER
ASGB-RENTNER BEZIRK BRIXEN

Bericht über die Jahresversammlung am 27. November 2025

Am 27. November wurde die Jahresversammlung des Bezirks Brixen im Hotel Brunnenhof in Klausen abgehalten. Rund 50 Teilnehmende versammelten sich um der Darbietung des Maresciallo von Klausen und dem Kommandanten von Natz-Schabs zu folgen. In einem klar gegliederten Vortrag informierten sie über die Sicherheit älterer Menschen und betonten, man müsse in der heutigen Zeit sehr misstrauisch werden und niemandem blind vertrauen. Ob dies der richtige Weg ist, bleibt offen.
Schwerpunkte waren „Phishing“, Einbruchssicherung und -schutz, Betrug bei Haustürgeschäften, Vertragsfallen sowie vorgetäuschte Unfälle, insbesondere durch angebliche Verwandte.
Im Anschluss entwickelte sich eine rege Diskussion mit Fragen, und mehrere Anwesende schilderten eigene Erlebnisse. Der Maresciallo reagierte stets profes­sionell und zuvorkommend.
Karl Niedrist informierte über das Jahresprogramm 2025 der ASGB-Rentner Brixen, und Landessekretär Stephan Vieider sprach Dankesworte an alle Teilnehmenden.
Die Veranstaltung klang mit einem gemeinsamen Essen und anregenden Gesprächen aus.

ASGB-RENTNER
ASGB-RENTNER BEZIRK Vinschgau

Bericht über die Jahresversammlung am 6. November 2025

Am 6. November fand die Jahresversammlung des Bezirkes Vinschgau im Landhotel Anna in Schlanders statt. An die 45 Teilnehmer fanden sich im Landhotel ein, um den Ausführungen von Karl Spechtenhauser, Mitarbeiter des Weißen Kreuzes, zu folgen.
In einem klar strukturierten Referat gab er über geriatrische Notfälle Auskunft. Hauptthemen waren Schlaganfall und Herzinfarkt. Der Referent betonte die Wichtigkeit der Zeit, eine schnelle Reaktion kann Leben retten.
Weiters ging der Referent auf die verschiedenen Symptome bei einem Schlaganfall bzw. Herzinfarkt ein. Bei jedem Verdacht sollte man unbedingt die Notrufnummer 112 anrufen.
Nach dem interessanten Vortrag gab es noch einen kurzen Film über den Vinschger Martl Kaserer. Er war ein Deserteur des Krieges und versteckte sich über ein Jahr lang in einer Höhle am Sonnenberg; seine Familie vom Moarhof versorgte ihn. Der Kurzfilm war sehr emotional und lehrreich, besonders auch für die heutige Zeit. Die Versammlung endete mit einem gemütlichen Törggele Essen und interessanten Gesprächen.