Chemie
Finstral: Neues Betriebsabkommen bringt Besserstellungen
Kürzlich haben die Direktion der Finstral AG und die vier zuständigen Fachgewerkschaften ASGB-Chemie, vertreten durch Markus Dibiasi und Klaus Schier, FEMCA SGBCISL, FILCTEM AGB/CGIL und UILTEC SGK-UIL sowie die Betriebsräte und Betriebsrätinnen das Zusatzabkommen für die Südtiroler Werke erneuert. Das neue Betriebsabkommen bringt einige arbeitsrechtliche und wirtschaftliche Verbesserungen für die 550 MitarbeiterInnen der Südtiroler Finstral-Werke.
Mit der Einigung wurde die Ergebnisprämie verbessert: der Betrag des Qualitätsanteils ist angehoben worden, und was die Punkte Anwesenheit und Produktivität betrifft, erhöhen neue Parameter die Wahrscheinlichkeit, die Prämie zu erhalten.
Erhöht wurden weiters die Beiträge für die Mahlzeiten in konventionierten Restaurants und der Wert der Essensgutscheine.
Eine weitere Besserstellung betrifft die Zusatzrente: Das Unternehmen erhöht den Arbeitgeberanteil und zahlt für die Beschäftigten, die zwei oder drei Prozent in einen Zusatzrentenfonds überweisen, denselben Prozentsatz ein.
Weiters fördert das Unternehmen die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, indem sie den Inhabern des neuen Südtirolpass-Jahresabonnements die Hälfte der Kosten erstattet. Zudem ist der bestehende, zusätzliche bezahlte Freistellungstag für einen zweiten Todesfall (in einem Jahr) eines nahen Familienangehörigen auch auf das Ablebens eines Elternteils des Ehe- oder Lebenspartners ausgedehnt worden. Vereinbart wurden 16 Stunden an bezahlten Freistellungen im Jahr für freiwillige Helfer von Rettungsvereinen oder Feuerwehren für Rettungseinsätze.
Das neue Betriebsabkommen bestätigt schließlich die solidarische Zeitbank.
MitarbeiterInnen können eigene Urlaubstage und Freistunden auf KollegInnen übertragen, die sie benötigen, weil sie selbst oder in ihrer Familie mit schweren gesundheitlichen Problemen in ihren Familien konfrontiert sind.
Das Abkommen hat eine Gültigkeit von drei Jahren.
Mit der Einigung wurde die Ergebnisprämie verbessert: der Betrag des Qualitätsanteils ist angehoben worden, und was die Punkte Anwesenheit und Produktivität betrifft, erhöhen neue Parameter die Wahrscheinlichkeit, die Prämie zu erhalten.
Erhöht wurden weiters die Beiträge für die Mahlzeiten in konventionierten Restaurants und der Wert der Essensgutscheine.
Eine weitere Besserstellung betrifft die Zusatzrente: Das Unternehmen erhöht den Arbeitgeberanteil und zahlt für die Beschäftigten, die zwei oder drei Prozent in einen Zusatzrentenfonds überweisen, denselben Prozentsatz ein.
Weiters fördert das Unternehmen die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, indem sie den Inhabern des neuen Südtirolpass-Jahresabonnements die Hälfte der Kosten erstattet. Zudem ist der bestehende, zusätzliche bezahlte Freistellungstag für einen zweiten Todesfall (in einem Jahr) eines nahen Familienangehörigen auch auf das Ablebens eines Elternteils des Ehe- oder Lebenspartners ausgedehnt worden. Vereinbart wurden 16 Stunden an bezahlten Freistellungen im Jahr für freiwillige Helfer von Rettungsvereinen oder Feuerwehren für Rettungseinsätze.
Das neue Betriebsabkommen bestätigt schließlich die solidarische Zeitbank.
MitarbeiterInnen können eigene Urlaubstage und Freistunden auf KollegInnen übertragen, die sie benötigen, weil sie selbst oder in ihrer Familie mit schweren gesundheitlichen Problemen in ihren Familien konfrontiert sind.
Das Abkommen hat eine Gültigkeit von drei Jahren.
