Menschen & Jobs

Bozen

Lukas Oberbacher ist seit Oktober im Büro von Südtirols Katholischer Jugend als Pädagogischer Mitarbeiter tätig. Er ist 28 Jahre alt und wohnt in Brixen. Er war bereits als Kind bei der Jungschar Mitglied. Mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten war immer schon ein Wunsch von ihm.
Lukas ist im SKJ-Büro für den Arbeitskreis Basis zuständig, das heißt er betreut bereits bestehende SKJ-Ortsgruppen und Einzelmitglieder, aber auch Ortsgruppen, die sich neu gründen möchten. Er ist auch aktiv bei der Gestaltung der Bezirkstreffs mit dabei und bei der Durchführung von SKJ-Downloads. Ein weiterer Bereich, den Lukas betreut, ist die SKJinfo, die Zeitschrift der SKJ, die einmal jährlich herausgegeben wird: mit Rückblicken, Infos zum Jahresthema, interessanten Artikeln, Bausteinen für Gruppenstunden und Terminen. Auch die Gestaltung des Advents-und Jahreskalenders fällt in seinen Bereich.

Menschen & Jobs

Innsbruck

Sabrina Köll ist seit 2016 in der Diözesanleitung der Katholischen Jungschar der Diözese Innsbruck. Schon vor zehn Jahren kam sie das erste Mal mit der Katholischen Jung­schar in Berührung und durfte den Grundkurs machen. Seitdem ist Sabrina in ihrer Heimatpfarre Telfs in der Jungschar tätig und freut sich, ihre Erfahrungen nun auch als Vorsitzende der Katholischen Jungschar einbringen zu können.
Foto: KJS
Michael Flörl ist seit November 2017 Geschäftsführer der Katholischen Jungschar. Da er sich seit seiner eigenen Jugend ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Vereinen auseinandersetzte, erfüllt es ihn mit Stolz, die Aufgabe als Geschäftsführer der Katholischen Jungschar übernehmen zu können. In seiner kurzen Zeit bei der Jungschar erlebte er sie als offene, lebensfrohe und vor allem unterstützende Gemeinschaft, bei der er noch lange Teil sein möchte.
Foto: KJS
Karin Boscolo kommt aus Meran, Südtirol. Nach ihrem Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften in Innsbruck ist sie seit Oktober 2017 Referentin der Dreikönigsaktion. Die vielen positiven Erfahrungen, die Karin bereits als Ministrantin und Jungscharkind erleben durfte, prägten mit Sicherheit ihre weitere soziale Bildungslaufbahn. Nach einigen Jahren Ruhezeit ist sie schließlich erneut auf die Katholische Jungschar gestoßen und damit auch auf ihr soziales Hilfswerk. Karin freut sich sehr, nun als Referentin aktiv zu sein und ihren Beitrag für eine bessere Welt zu leisten.
Foto: KJS