Mary Richmond forderte bereits 1897 eine Ausbildung, die neben einem praktischen Teil auch eine Auseinandersetzung mit Theorie und Forschung enthalten sollte. Ein guter Charakter allein war für sie nicht mehr ausreichend für die professionelle Tätigkeit in der Sozialen Arbeit.
Der Begriff „Mosaik“ kommt aus dem Altertum und bezeichnet „eine Gattung der Maltechnik, bei der durch Zusammenfu?gen von verschiedenfarbigen oder verschieden geformten Teilen Muster oder Bilder entstehen.“ (siehe https:// de.wikipedia.org/wiki/Mosaik).
Leidenschaft äußert sich als sich dem rationalen Denkvermögen entziehender und ihm entgegen gesetzter Gemütszustand. Bereits in der Antike versuchten Philosophen, Leidenschaft zu ergruünden und Wege aufzuzeigen, sie zu bändigen oder gar zu überwinden (Aristoteles’ Mäßigung, Ataraxie der Skeptiker und Epikureer, Apathie der Stoiker, um nur einige Beispiele zu nennen).
Seit den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wird in der Presse zahlreich u?ber die Jugendsprache berichtet. Bereits im Juli 1984 hat DER SPIEGEL einen Artikel mit dem Titel „Deutsch: Ächz, Wu?rg. Eine Industrienation verlernt ihre Sprache“ veröffentlicht.
Gleichheit bedeutet hier jedoch nicht, dass alle Menschen identische Situationen vorfinden mu?ssen. Aber der Grundsatz der Gleichheit verpflichtet die Staaten, alle Menschen mit der gleichen Wu?rde zu behandeln und ihnen die gleichen Entwicklungschancen zu ermöglichen.
Im April dieses Jahres fand in der Steiermark die Tagung „Jugend- und Soziokulturarbeit als Bildungsarbeit“ statt. Als Jugendkulturarbeiter des „Jugendkulturzentrums Explosiv“ in Graz behandelte ich die Fragen „Brauchen Jugendkulturen u?berhaupt strukturelle Unterstu?tzung?
Einerseits ist Sexualität in unserem Alltag u?berall präsent. Trotzdem gibt es sehr viele Bereiche, die von Tabus u?berschattet und konditioniert werden. Gerade die Sexualität von Menschen mit Beeinträchtigung ist ein gutes Beispiel dafu?r. In den letzten 30 Jahren hat sich auf verschiedensten Ebenen sehr viel getan.
Was meinen Sie: wie viel Umsatz produziert heute in der westlichen Industriegesellschaft der allgemeine Wunsch schlank und rank zu sein? Und wie viel Geld könnte man machen, wenn man Übergewicht entproblematisieren wu?rde? Wahrscheinlich keins.
Gedanke hat mich aufmerksam beschäftigt und ich musste feststellen, dass ich diesen im Moment nicht teilen kann. In meiner Jugendzeit war ich in Anbetracht mehrerer positiver gesellschaftlicher Entwicklungen noch voller Hoffnung, dass die Welt insgesamt humaner und gerechter werden wu?rde. Dies hat sich leider nicht bestätigt. Dafu?r habe ich keine definitive Erklärung, sehr wohl aber einige Gedanken zu möglichen Antworten.
Netzwerkstrukturen begleiten die Geschichte unserer Gesellschaften bereits seit deren Entstehung. Die Bildung sozialer Gefu?ge zur Wahrung gemeinsamer Interessen erscheint schon in fru?hzeitlichem Alter, mit der Entwicklung erster Clanstrukturen.
Immer im Abstand von 15 Jahren bildet sich eine neue „Jugendgeneration“ heraus. Durch technische Veränderungen, politische und kulturelle Großereignisse und nicht zuletzt durch die wirtschaftliche Chancenlage prägen sich in der Jugendzeit bestimmte Muster des Verhaltens und der Mentalität ein, die lebenslang erhalten bleiben.
„Empowerment“ bedeutet Selbstbefähigung und Selbstermächtigung, Stärkung von Eigenmacht, Abbau von Ohnmacht, auch Autonomie. Empowerment beschreibt Mut machende Prozesse der Selbstbemächtigung, in denen Menschen in Situationen der Benachteiligung oder der gesellschaftlichen Ausgrenzung beginnen, ihre Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen, in denen sie sich ihrer Fähigkeiten bewusst werden, eigene Kräfte entwickeln und ihre individuellen und kollektiven Ressourcen zu einer selbstbestimmten Lebensfu?hrung nutzen lernen.
Vor 30 Jahren war die Erlebnispädagogik in Europa noch kaum bekannt. Seit ca. 1990 machen Ausbildungen und größere Projekte im deutschsprachigen Raum auf diese pädagogische Disziplin aufmerksam. Kongresse unter dem Titel „Erlebnispädagogik – Mode, Methode oder Mehr?“
Grenzen sind ein einziges Dilemma. Auf der einen Seite brauchen wir in jeder Beziehung Grenzen und auf der anderen Seite sollten wir für alles offen sein. Ein Beispiel: Es wäre unsinnig die Entscheidung u?ber den Bau einer Forststraße im Ahrntal in Brüssel zu fällen.
Die erfolgs- und lifestyleorientierten Networker auf der Suche nach neuen Grenzen und unkonventionellen Erfahrungen leben ein buntes Wertepatchwork. Sie legen großen Wert auf eine Balance zwischen Selbstverwirklichung, Selbstentfaltung und Hedonismus einerseits und Pflicht- und Leistungswerten wie Streben nach Karriere und Erfolg, Ehrgeiz und Fleiß andererseits.
Im Jahr 1962, als der damalige Bu?rgermeister von Trient seinem Amtskollegen in Bozen zwei Bären schenkte, die zuvor ueber der Stadt Trient, in Sardagna, gehalten wurden: Denis und Pippo. Ein Freundschaftsgeschenk der besonderen Art, das zwei Voelker verbinden sollte, die vieles gemeinsam haben und doch so unterschiedlich sind.
Vorauszuschicken ist, dass der interreligiöse Dialog viele Religionen umfasst. Die Theologische Fakultaet Innsbruck hat sich in den letzten Jahren besonders um den christlich-islamischen Dialog bemüht. Dieser soll hier paradigmatisch fuer alle interreligiösen Dialogbemühungen stehen.
Wohl jeder Mensch sehnt sich nach der Liebe anderer Menschen, ebenso wie nach der großen Liebe. Geliebt zu werden und zu lieben, das sind sehr starke Gefu?hle, die jeden einzelnen von uns prägen. Geliebt zu werden, das ist ein u?berwältigendes Gefuehl.
Das neue europäische Förderprogramm für Jugendprojekte ist da! Es heißt Erasmus+ und wird von 2014 bis 2020 zahlreiche Projekte im Bildungs-, Jugend- und Sportbereich unterstützen. „Jugend in Aktion“ ist ein Teil von Erasmus+ und stellt Fördermöglichkeiten für Jugendprojekte und außerschulische Jugendarbeit bereit.
Die kleine Geschmacksschule Süß, sauer, salzig, bitter, umami – wie und was du schmeckst, steht hier. Und warum Kinder besondere Feinschmecker sind, erfährst du auch.
Glück ist die Antriebsfeder der Menschheit. Es motiviert uns, Dinge zu tun und demzufolge streben wir Glücksmomente an. Das Zentrum des Glücks ist im Gehirn, im Bewegungszentrum angesiedelt und es ist eng mit Tätigsein und Handeln verbunden.
Sozial und Bildung - wie definiert man diese beiden Wörtchen am besten? Sozial (lat. socius) bedeutet gemeinsam, verbunden, zur Gruppe gerichtet. Das Wort Bildung wird nach Bernward Hoffmann (deutscher Erziehungswissenschaftler) als die Entfaltung und Entwicklung der geistig-seelischen Werte und Anlagen eines Menschen durch Formung und Erziehung verstanden (Wikipedia) …